Certificate of Advanced Studies in Managing Infrastructure Assets
CAS MIA ist der Mini-MBA für die Infrastrukturbranche!
CAS MIA Graduates managen Infrastruktur Assets erfolgreich, um Wirtschaftswachstum, Produktentwicklung und technologischen Wandel zu gestalten, Finanzierungslücken zu bewältigen, kritische Infrastruktur mit ISO 5500X zu schützen, asset life cycles und dynamische Kapabilität zu fördern und die Balance aus Exploitation & Exploration zu mitigieren.
Was beinhaltet das Weiterbildungsprogramm CAS MIA?
Es bildet Teilnehmer aus der Infrastruktur (und Netzwerk-) industrie weiter und verleiht ihnen nach erfolgreichem Abschluss den international anerkannten Titel CAS MIA.
Was ist der Kerngedanke von CAS MIA?
Die Infrastrukturindustrie steht vor enormen Herausforderungen, gleichzeitig hat sie Managementkompetenzen über die vergangenen Jahrzehnte eingebüßt.
Infrastrukturunternehmen – Straße, Schiene, Wasserversorgung, Energieversorung, Informationsinfrastruktur und Kommunikation – müssen die Energiewende gestalten, der Druck, erfolgreich zu investieren und neue Technologien zu entwickeln, ist groß, gleichzeitig sind sie durch hohe Pensionskosten belastet.
Die Industrie braucht ein zeitgemäßes Management, das die Managementtheorien mit den praktischen Anforderungen im Unternehmen verbinden kann. Die dazu notwendigen Methoden werden den Infrastrukturmanagern von morgen im CAS MIA vermittelt.
CAS MIA will dabei mit den Dozenten und Teilnehmern nicht weniger als eine neue Profession begründen und weiterentwickeln: den Infrastructure Asset Manager als General Manager für die asset-intensive Netzwerkindustrie.
Wie ist das Programm aufgebaut?
CAS MIA ist ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium in Englisch und Deutsch. Das Infrastrukturmanagement wird dabei zunächst aus der klassischen und innovativen MBA-Lehre heraus betrachtet, geht aber etliche Schritte weiter: neben der Vermittlung der grundlegenden Theorien, wird über alle Module hinweg ein evidenzbasiertes Managementsystem entwickelt, dem ein aktuelles Projekt aus dem Unternehmen des Teilnehmers zugrunde liegt. Die Kritische Reflexion von Theorie und Praxis sind hierbei Kernkompetenzen.
Was macht CAS MIA besonders?
Weltweit gibt es nur wenige staatlich anerkannte und akkreditierte Weiterbildungsprogramme für die Infrastrukturindustrie. CAS MIA deckt als einziges alle Infrastrukturen ab: Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation, Straße, Schiene. Es vertritt darüber hinaus als einziges einen Business School Ansatz, kooperiert dabei mit führenden Universitäten, stimmt sich mit Industrievertretern ab, bindet ALUMNI als Dozenten ein und vergibt 16 ECTS Punkte. CAS MIA ist der Mini-MBA für die Infrastrukturbranche.
Nachgewiesene Qualität & Akkreditierung
CAS MIA besitzt weltweit als einziges fortlaufendes Weiterbildungsprogramm für die Infrastrukturindustrie die internationale FIBAA Akkreditierung für seine Ausbildungsqualität. CAS MIA wird dabei eine überdurchschnittlich gute Verknüpfung von Theorie und Praxis sowie der Einbeziehung internationaler und interkultureller Aspekte bescheinigt. Das CAS MIA wurde auf Anfrage der Industrie mit der ETH Zürich entwickelt, an der Universität St. Gallen als Pilot etabliert und wird inzwischen in Kooperation mit Gastuniversitäten durchgeführt. Das Programm entspricht dem Qualifikationsrahmen für den Schweizerischen und Europäischen Hochschulbereich Level 7, ist ISO5500X konform (evidenzbasiert) und ein international geschütztes Handelszeichen. Das CAS MIA koordiniert die triple akkreditierte MBA Lehre mit dem Asset Management.
Weitere Informationen & Anmeldung: www.casmia.net oder relations@ldim.org


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